Geschrieben von Marlies Smits ( 6590599 ),
2012-03-09
Im heutigen Hamburger Abendblatt steht eine Kolumne zum Thema Umgang mit Kunden. Vielleicht würde ja ein Seminar
Vom Umgang mit Kunden mit den Inhalten "Verkaufen heißt Wünsche erfüllen", "Kundenbesuch von A-Z", "Ist der Kunde König?", "Positiver Umgang mit Kunden" und "Das 1x1 der Kundenansprache" helfen?
Hier der Artikel:
Im Modeladen Abercrombee & Fitch in Mailand wird unhöfliches Personal mit Leibesübungen bestraft von JOACHIM MISCHKE
Strömender Regen, ordentlich Extragewicht auf den Rücken geschnallt und Armmuskeln, die den Sergeant vergeblich um Gnade anwinseln, wahrend der vergnügt gaaaanz langsam bis 100 zahlt. Genau so gehen Liegestütze, zumindest in Hollywoodfilmen wie Stanley Kubricks „Full Metal Jacket".
Neu und unschön ist, dass solche Methoden hier und da auch beim Verkauf ganz anderer Textilien zum Einsatz kommen sollen. Wie jetzt herauskam, waren Mailander Mitarbeiter der für ihren Schönheitswahn und geradezu militante Freundlichkeit bekannten Modekette
Geschrieben von Marlies Smits ( 6590599 ),
2012-02-29
Das Briefeschreiben oder Mails verfassen gehört zu den Dingen, die im beruflichen Alltag häufig erledigt werden müssen.Diese Aufgabe stilvoll und höflich, aber dennoch zeitgemäß zu erledigen, ist gar nicht so leicht.Es ist ein schmaler Grat zwischen traditionell und altertümlich und nicht selten bleibt man bei Formulierungen, weil man sie schon seit Jahren verwendet hat und sie so vertraut klingen. Im eben erschienenen Newsletter greift die Etikette-Trainerin das Thema auf.Mehr unter www.benehmensberatung.de oder direkt: http://tinyurl.com/83q5uyp
Geschrieben von Marlies Smits ( 6590599 ),
2012-01-11
Und nun sind auch die Inhalte des Kalenders mit Leben erfüllt.
(Fast) alle Termine stehen online.
Es fehlen noch zwei Daten für das Tagesseminar
'Gutes Benehmen – Gute Geschäfte'.
Geschäfte werden auf der emotionalen Ebene abgeschlossen. Wer im Berufsleben einen sympathischen und professionellen Eindruck hinterlässt, wird von entsprechendem Erfolg belohnt.
In diesem Seminar liefere ich Ihnen ein Up-date in Sachen Benimm-Regeln. So können Sie ihren persönlichen Auftritt optimieren und Pluspunkte bei Kunden, Vorgesetzten und Kollegen sammeln.
Die Themen: Begrüßung ohne Floskeln, Der erste Eindruck, Professioneller Umgang mit Anderen, Höflichkeitssignale.
Sobald für meine Wunschtermine freie Räume gefunden sind, werden auch diese veröffentlicht.
Geschrieben von Marlies Smits ( 6590599 ),
2012-01-10
Ein Wochenende in der wunderschönen Hansestadt Wismar haben wir genutzt, um das gerade begonnene Jahr zu planen.
Was liegt an? Welche 'Offenen Seminare' möchte ich anbieten?
Und: Wann wird Urlaub genommen?
Dieses und vieles mehr wurde an- und bedacht. Die ersten Ergebnisse sind unter 'Aktuelles' zu finden.
Das neue Jahr kann also nun richtig los gehen; packen wir es positiv an!
Geschrieben von Marlies Smits ( 6590599 ),
2011-10-24
Und nun klappt das also auch mit dem Benimmtipp. Der Oktober-Tipp ging mit dreiwöchiger Verspätung raus; dafür aber nun mit persönlicher Anrede statt des universellen 'Liebe Benimmtippleserin, lieber Benimmtippleser'.
Geschrieben von Marlies Smits ( 6590599 ),
2011-10-09
Ja, und da waren wir der Ansicht, dassder Umzug der Seite abgeschlossen sei...
Bis wir den ersten Benimmtipp über den neuen Provider versenden wollten.
Es hat sich herausgestellt, dass aus technischen Gründen nur E-Mails mit höchstens 50 Adressaten verschickt werden können. Das reicht uns natürlich nicht.
Mal sehen, wie das nun über das Communication Center erledigt werden kann.
Wir arbeiten dran...
Geschrieben von Marlies Smits ( 6590599 ),
2011-09-15
Die Testphase ist beendet. Die Seite wächst und wird immer besser (finden wir). Nun wird der nächste Schritt in Angriff genommen - der Umzug von m-g-smits nach benehmensberatung.
Geschrieben von Marlies Smits ( 6590599 ),
2011-09-01
und am kommenden Dienstag wird die Seite (hoffentlich) wieder ein Stückchen fertiger.
Wir haben uns einen Fachmann gesucht, der meinem Mann unter die Arme greifen wird und etwas beim Feintuning der Seite unterstützt.
Theater, Musical, Konzert - auch hier lauern Fettnäpfchen
Geschrieben von Marlies Smits ( 6590599 ),
2011-08-14
Ein Theater- oder Musical-Besuch soll Spaß machen und unterhalten. Aber anders als im Heimkino erleben wir echte Menschen auf und vor der Bühne, und nicht Jeder weiß, wie er sich in der jeweiligen Situation verhalten soll.
Hier kommen ein paar Tipps:
Früher hat man sich schick gemacht, wenn man ins Theater ging. Heute ist das nicht mehr immer so.
Bei der großen Anzahl unterschiedlicher Bühnen und Aufführungen – von avantgardistisch bis klassisch – ist ein Dresscode auch gar nicht so leicht auszumachen.
Je jünger und moderner eine Inszenierung, desto legerer wird auch der Kleidungsstil des Publikums sein. Trotzdem ist so eine Veranstaltung ja auch ein Ereignis, das für die meistens von uns nicht unbedingt alltäglich ist. Also sollte sich auch unsere Kleidung von der Alltagskluft unterscheiden. Das heißt natürlich für jeden etwas anderes. Jemand, der immer in Kostüm oder Anzug präsent sein muss, fühlt sich oft im etwas legereren Freizeitlook wohler. Das ist auch absolut in Ordnung –
Von der Lust (und dem Frust), eine neue Internetpräsenz aufzubauen
Geschrieben von Marlies Smits ( 6590599 ),
2011-04-29
Ein neuer Gastkommentar von Gerhard Smits
Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, wo man seinen Internetauftritt dem Zeitgeschmack anpassen will oder sogar muss. Somit entschied meine Frau, nun wäre für sie der Moment gekommen, dieses Projekt anzugehen.
Also erkundigten wir uns nach und bei Web-Designern und erhielten den Tipp, dass es - nach einer kurzen Einarbeitungszeit - leicht möglich wäre, mit CMS-Systemen selber Seiten zu erstellen.
Also los! Am Anfang saß ich da, wie vor 30 Jahren, als ich von meinem VC20 (dem Vorgängermodell des legenderen VC64 von Commodore) auf den ersten 'richtigen' PC umgestiegen bin: Nichts erkannte ich; keinen Weg, keine Navigation - Fachidiot! Aber es gibt ja Handbücher und Online-Hilfe in Form von Videos und PDF.
Inzwischen steht die Seite, vorläufig noch als Test. Es gibt da noch ein paar Kleinigkeiten zu schrauben. So steht das animierte Logo für meinen Geschmack etwas zu tief und die Untermenüpunkte sollten zentriert statt linksbündig stehen.
Geschrieben von Marlies Smits ( 6590599 ),
2011-04-27
Ich kann zaubern – und Sie können das auch.
Wir zaubern eine angenehme Stimmung, wenn wir eines der beiden Zauberwörter benutzen.
Sie haben es sich sicher schon gedacht, ich meine die Worte 'bitte' und 'danke'.
"Reichst du mir bitte mal die Butter?" klingt doch viel freundlicher als "Kann ich mal die Butter haben?" Theoretisch ist es für viele Menschen selbstverständlich, dass man sich auch für Kleinigkeiten bedankt und freundlich um etwas bittet, statt es zu fordern. In der Praxis sieht das dann aber leider oft anders aus.
Ein Mensch fragt den anderen nach dem Weg: "Können Sie mir sagen, wie ich zur Daimlerstraße komme?" – Zauberwort vergessen! Der nächste bestellt 200g Salami an der Wursttheke – Zauberwort vergessen! Ein anderer nimmt wortlos die gereichten Unterlagen entgegen – Zauberwort vergessen!
Das ist sicher kein böser Wille, passiert aber immer öfter. Und ehe wir es bemerkt haben, sind diese kleinen Worte der Freundlichkeit in Vergessenheit geraten.
Geschrieben von Marlies Smits ( 6590599 ),
2011-04-17
Am 22. April 2010 hatte ich Premiere bei Alsterradio. Als Gast bei Maren und AC in der Morningshow auf 106acht habe ich vier Stunden über mein Lieblingsthema geplaudert.
Als ich pünktlich morgens um sechs an der Eingangstür am Rödingsmarkt klingelte, war ich gespannt, was mich erwartet - aber auch ziemlich aufgeregt. Das legte sich aber sehr schnell. Mit einem Tee versorgt, lernte ich das Team um Maren, AC und Carsten P. kennen und wurde gleich in die Technik eingewiesen. D.h. ich bekam einen Kopfhörer mit Mikrofon auf und dann ging es auch schon los mit den Fragen der Moderatoren. Zwischendurch wurde noch die eine oder andere Hörerfrage gestellt und Johann, ein zwölfjähriger 'Boysday-Teilnehmer' wurde auch mit einbezogen.
In den Pausen hatte ich Gelegenheit, viel über die Produktion der Sendung zu erfahren. So werden beispielsweise die Spielaktionen mit den Hörern am Tag vorher aufgezeichnet und später eingespielt.
Im Team herrschte ein lockerer Ton, der Umgang miteinander war
Geschrieben von Marlies Smits ( 6590599 ),
2011-04-16
Gerade sind wir aus dem Urlaub aus Cornwall zurück gekehrt und haben mal wieder einen Kulturschock erlebt. Das begann schon auf der Autobahn. Ist der Straßenverkehr auf der Insel zwar spiegelverkehrt, also für uns ungewohnt, so fällt doch auf, dass Rücksichtnahme und Fairness die Hauptrolle spielen. Kein Drängeln, keine Ungeduld sondern entspannte Fahrweise und Hilfsbereitschaft auf jeder Fahrspur. Da macht das Fahren trotz der ungewohnten Seite und dem in Ballungsräumen großen Verkehrsaufkommen Spaß.
Die nächste Überraschung bringt der erste Kontakt mit anderen Menschen. In Deutschland begegnen uns oft mürrische Gesichter, kein freundliches Wort oder gar Lächeln - wie traurig. In England sind uns die meisten Menschen freundlich und aufmerksam begegnet. Es wurde sich Zeit für einen kleinen Plausch genommen, egal, ob auf der Bank am Hafen oder auf dem Weg zum Bäcker und die Zauberwörter 'bitte' und 'danke' oder eine kleine Entschuldigung gehörten zur Kommunikation ganz
Geschrieben von Marlies Smits ( 6590599 ),
2011-04-16
Ein Gastbeitrag von Gerhard Smits
Wie würden Sie sich fühlen, wenn Ihre Frau Sie mit den Worten „…und dies ist mein Mann, Gerhard Smits, mein schlechtes Beispiel“ vorstellen würde?
Aus Erfahrung kann ich Ihnen sagen: Es fühlt sich ganz gut an. Wie schon Wilhelm Busch sagte: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“. Und, um gleich noch ein Zitat zu bringen: “Jeder Mensch macht Fehler. Das Kunststück liegt darin, sie dann zu machen, wenn keiner zuschaut“ (Peter Ustinov). Meine Profession liegt darin, Fehler zu machen, damit andere sie wahrnehmen.
Meine Frau ist Etikette-Trainerin und Benehmensberaterin und bringt Menschen aller Altersgruppen in Vorträgen, Workshops und Seminaren die modernen Spielregeln des beruflichen und gesellschaftlichen Miteinanders nahe. Ab und zu habe ich Gelegenheit, sie zu solchen Anlässen zu begleiten.
Und dann „darf“ ich das schlechte Beispiel geben. Je nach Seminar bedeutet das, ich darf mich mit in den Taschen vergrabenen Händen auf